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    Überbrückungsrente

    (Art. 12 des SVE-Vorsorgereglements)

    Die versicherte Person hat ab dem ordentlichen AHV-Rücktrittsalter (Männer Alter 65; Frauen Alter 64) Anspruch auf eine AHV-Altersrente. Diese basiert auf dem Lohnteil, der aufgrund des Koordinationsabzugs (40% des AHV-Lohnes, maximal CHF 25'320) bei der SVE nicht versichert ist und wird unabhängig von der Vorsorgeeinrichtung über die eidgenössische Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) finanziert. Tritt eine versicherte Person vor dem ordentlichen AHV-Rücktrittsalter in den Ruhestand, so erhält sie diese Leistung grundsätzlich noch nicht ausbezahlt. Auf Wunsch des Versicherten kann dieser seine AHV-Altersrente allerdings bereits bis zu zwei Jahren im Voraus beziehen. Die lebenslange Rente wird dabei entsprechend gekürzt.

    Die SVE offeriert auf freiwilliger Basis eine AHV-Überbrückungsrente, um die Einkommenslücke der versicherten Person zwischen dem Zeitpunkt der vorzeitigen Pensionierung und dem ordentlichen AHV-Rücktrittsalter auszufüllen. Diese kann bereits ab Alter 58 bezogen werden. Die versicherte Person „bezahlt“ diese Überbrückungsrente, in dem ihre Altersguthaben bei Pensionierung um den dafür notwendigen Betrag reduziert wird. Dadurch vermindert sich seine lebenslange Altersrente gemäss Anhang 1 des Vorsorgereglements. Die SVE Überbrückungsrente entspricht höchstens der maximalen AHV-Altersrente im Zeitpunkt des Altersrücktritts (2017: jährlich CHF 28'200 bzw. monatlich CHF 2'350). Im Todesfall erlischt die Überbrückungsrente.

    Für Fragen zu Ihrer persönlichen Situation steht Ihnen das SVE Kundenberatungsteam gerne zur Verfügung.