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    Hypotheken und Wohneigentum

    Hypotheken für Wohneigentum, neu ab 01.07.2016 auch für Firmen und Drittpersonen

    Es werden Hypothekardarlehen bis 80% des Anlagewertes resp. des Kaufpreises gewährt. Voraussetzung sind 20% Eigenmittel des Kaufpreises, wobei mindestens 10% der Eigenmittel nicht aus Vorsorgegeldern der 2. Säule finanziert werden dürfen. Die finanzielle Belastung (Zins und Amortisation) soll 32% des Jahresbruttolohnes nicht übersteigen.
    Die Zinssätze orientieren sich an den marktüblichen Sätzen für entsprechende Objekte. Der Zinssatz für variable Hypotheken im 1. Rang beträgt 2.5%. Die nachstehenden Zinssätze für Festhypotheken verstehen sich als Richtwerte. Alle Hypotheken im 2. Rang erhalten einen Zuschlag. Der Zins ist halbjährlich, jeweils auf 30. Juni und 31. Dezember, zur Zahlung fällig. Die 2. Hypothek ist innerhalb von längstens 20 Jahren zu tilgen, spätestens aber bis zur ordentlichen Pensionierung des Darlehensnehmers.

    Zinssätze, gültig ab 02.10.2017:
    2  Jahre  0.95%
    3  Jahre  1.05%
    4  Jahre  1.10%
    5  Jahre  1.20%
    6  Jahre  1.25%
    7  Jahre  1.35%
    8  Jahre  1.40%
    9  Jahre  1.45%
    10 Jahre 1.50%

    Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne das Hypothekenteam  (Link zur Kontaktaufnahme mit dem Hypothekenteam auf der geöffneten Seite nach unten scrollen bis Titel "Hypotheken", dann blauen Link "SVE Hypothekenteam" benützen; es öffnet sich ein Kontaktformular, damit Sie Ihre Anfrage stellen können). Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Merkblatt Hypotheken (d) / Nos aidé-mémoire Hypothéques (f) oder Information sheet Mortgages (e).

    Wohneigentumsförderung - WEF-Bezug
    Versicherte haben die Möglichkeit, einen Teil ihrer Mittel aus der beruflichen Vorsorge zur Finanzierung von selbst benutztem Wohneigentum einzusetzen. Für die Finanzierung von Wohneigentum steht dem aktiv Versicherten bis Alter 50 ein Betrag bis zur Höhe der aktuellen Freizügigkeitsleistung zur Verfügung.
    Aktive Versicherte, die das 50. Altersjahr vollendet haben, können nicht mehr die volle Freizügigkeitsleistung vorbeziehen bzw. verpfänden.
    Der Mindestbetrag für den Vorbezug beträgt CHF 20‘000.-. Ein Vorbezug ist nur alle fünf Jahre zulässig.

    Für die Verpfändung gilt sinngemäss das gleiche wie beim Vorbezug.

    Zusätzliche Informationen zu diesem Vorsorgethema finden Sie in unserem Merkblatt Wohneigentumsförderung.

    Was ist Wohneigentumsförderung?

     

    Wie können Sie sich gegen Leistungskürzungen absichern?

     

    Weitere Informationen zum Vorbezug

     

    Was geschieht bei einem Wechsel der Vorsorgeeinrichtung?

     

    Verpfändung und Vorbezug können wie folgt eingesetzt werden

     

    Wie müssen Sie den Vorbezug besteuern?

     

    Was gilt für die Rückzahlung des Vorbezuges?

     

    Wie gehen Sie nun vor?

     

    Welche Summen stehen zur Verfügung?

     

    Wann und wie wird das Geld ausbezahlt?

     

    Was sind die Folgen einer Verpfändung?